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Lebhafte Debatten: transdisziplinär, unkonventionell und kontrovers

Im Unterschied zu den religiösen Förderwerken wird das humanistische »Bertha von Suttner Studienwerk« (BvS) bislang nicht staatlich gefördert, weil es hierfür angeblich »keinen Bedarf« gebe. Dies sehen die eigentlichen Adressaten solcher Studienwerke, nämlich hochbegabte Menschen, offenbar anders, wie eine aktuelle Studie zeigt, deren Ergebnisse vorab von der »Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland« (fowid) veröffentlicht wurden.

Hochbegabte sprechen sich für humanistisches Förderwerk aus

Im Unterschied zu den religiösen Förderwerken wird das humanistische »Bertha von Suttner Studienwerk« (BvS) bislang nicht staatlich gefördert, weil es hierfür angeblich »keinen Bedarf« gebe. Dies sehen die eigentlichen Adressaten solcher Studienwerke, nämlich hochbegabte Menschen, offenbar anders, wie eine aktuelle Studie zeigt, deren Ergebnisse vorab von der »Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland« (fowid) veröffentlicht wurden.

Für das Stipendium bewerben!

Ab 1. Mai 2026 können sich Studierende und Promovierende wieder für das Bertha von Suttner-Stipendium bewerben. Bis zum 31. Juli 2026 besteht die Möglichkeit, die erforderlichen Unterlagen über die Website des humanistischen Förderwerks einzureichen. Wer den Auswahlprozess erfolgreich absolviert, wird vom Bertha von Suttner-Studienwerk zwei Jahre ideell und finanziell gefördert.

»Wir werden die Förderung humanistischer Studierender nicht aufgeben!«

Aktuell fördert das Bertha von Suttner-Studienwerk (BvS) mehr als 20 Stipendiatinnen und Stipendiaten, ab Oktober werden es nur noch zehn sein. Grund dafür ist ein »doppelter Tiefschlag« vonseiten öffentlicher Stellen, wie der BvS-Vorstand erklärt. »Leider können wir im aktuellen Jahr keine neuen Stipendiat*innen aufnehmen. Doch selbstverständlich werden wir die Förderung humanistischer Studierender nicht aufgeben! Die nächste Ausschreibung zum ›Suttner-Stipendium‹ erfolgt im Mai 2026.«